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10. Mai 2022
82. Deutscher Fürsorgetag in Essen mit Bundesministerin Lisa Paus eröffnet
Pfarrer Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, besucht Stand des Diakoniewerks

Pfarrer Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, besucht Stand des Diakoniewerks
82. Deutscher Fürsorgetag in Essen mit Bundesministerin Lisa Paus eröffnet
Pfarrer Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, besuchte den Stand des Diakoniewerks, wo er sich mit Ines Mencel, Pflegedienstleitung des Heinrich-Held-Hauses, austauschte.
Auch Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland (Mitte), besuchte den Stand des Diakoniewerks und sprach mit Stefan Behmann, Einrichtungsleiter des Fritz-von-Waldthausen-Zentrums, Pflegedienstleiterin Ines Mencel und Einrichtungsleiterin Carola Höß vom Heinrich-Held-Haus und Diakoniepfarrer Andreas Müller (von links).
Dort kam Maria Loheide auch ins Gespräch mit Muchtar Al Ghusain, Geschäftsbereichsvorstand Jugend, Bildung und Kultur der Stadt Essen (2. von links).
Kurz vor der Eröffnung wurden am Stand des Diakoniewerks in der Halle 8 der Messe Essen noch die letzten Vorbereitungen getroffen.
Diakoniepfarrer Andreas Müller (rechts) schaute bereits kurz vor der offiziellen Eröffnung vorbei.
Peter Renzel, Geschäftsbereichsvorstand Soziales, Arbeit und Gesundheit der Stadt Essen, begrüßte gemeinsam mit Dr. Irme Stetter-Karp und Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, begrüßten die anwesenden Gäste.
Auch Diakoniepfarrer Andreas Müller und Konrad Lischka, Sprecher der Essener Wohlfahrtsverbände, waren dabei.
Im Anschluss begab sich eine hochkarätige Delegation auf einen Rundgang durch die Messehalle.
Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, wurde von Essens Sozialdezernent Peter Renzel auch zum Stand der Essener Wohlfahrtsverbände geführt.
Dort kam sie ins Gespräch mit den anwesenden Vertretern der Essener Wohlfahrtsverbände.
Der Stand der Essener Wohlfahrtsverbände befindet sich direkt neben dem des Diakoniewerks.
Dort sprach Maria Loheide von der Diakonie Deutschland (Mitte) auch mit Claudia Hartmann, Leiterin des Senioren- und Generationenreferats des Diakoniewerks Essen, und Diakoniepfarrer Andreas Müller.
Am Stand der Essener Wohlfahrtsverbände wurde auch die Arbeit der Zentren 60plus vorgestellt.
Senioren- und Generationenreferentin Claudia Hartmann (Mitte) präsentierte gemeinsam mit ihren Kolleg*innen das von den Wohlfahrtsverbänden und der Stadt Essen entwickelte Konzept der Zentren 60plus, das inzwischen stadtweit implementiert wurde.
82. Deutscher Fürsorgetag in Essen mit Bundesministerin Lisa Paus eröffnet
Pfarrer Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, besucht Stand des Diakoniewerks
Der 82. Deutsche Fürsorgetag in der Messe Essen ist eröffnet. Peter Renzel, Geschäftsbereichsvorstand Soziales, Arbeit und Gesundheit der Stadt Essen, begrüßte gemeinsam mit Dr. Irme Stetter-Karp und Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die dreitägige Fachmesse.
Beim anschließenden Rundgang mit Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, schaute die hochkarätige Delegation auch bei den Ständen der Essener Wohlfahrtsverbände und des Diakoniewerks Essen vorbei.
Neben Pfarrer Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, und Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, besuchte auch Muchtar Al Ghusain, Geschäftsbereichsvorstand Jugend, Bildung und Kultur, den Stand des Diakoniewerks, der vor allem das Angebot für hörgeschädigte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und für Menschen mit Behinderungen präsentiert. Zu finden ist der Stand auf dem Markt der Möglichkeiten in der Halle 8 des Messezentrums in Abschnitt B, Standnummer 12.
Im Mittelpunkt des 82. Deutschen Fürsorgetag steht in diesem Jahr die Zukunft des Sozialen. Dabei reflektiert das Motto „Der Sozialstaat sichert unsere Zukunft – sichern wir den Sozialstaat!“ nicht nur die bedeutsamen Veränderungen, sondern formuliert zugleich den Wunsch nach einem positiven Aufbruch! Gleichzeitig formuliert es den Aufruf, gemeinsam Veränderungen positiv zu gestalten.
Zusammen mit hochrangigen Gästen und vielen Praktikerinnen und Praktikern aus Bundes- und Landespolitik, Kommunen, Wohlfahrtspflege und Wissenschaft nimmt der 82. Deutsche Fürsorgetag die Bedeutung des Sozialstaats für unsere Demokratie und unser Gemeinwesen in den Blick. In vier Symposien und über 40 Fachforen diskutieren rund 2.000 Teilnehmenden die aktuellen Herausforderungen des Sozialen.
Der 82. Deutsche Fürsorgetag steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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