Gemeinsam leben und lernen

Herzlich Willkommen in den Wohngruppen Samoastraße!

Das Jugendhilfezentrum für Hörgeschädigte wurde unterstützt von ...
Das Jugendhilfezentrum für Hörgeschädigte wurde gefördert von der ...

Träger

Diakoniewerk Essen
Jugend- und Familienhilfe gGmbH

Kontakt

Fritz-von-Waldthausen-Zentrum - Jugendhilfebereich
Wohngruppen Samoastraße
Samoastraße 5
45357 Essen
0201 2664-103111
0201 2664-103900
Ansprechpartner
Kindergruppe
0201 2664-103103 Fax: 0201 2664-103902

Jugendgruppe
0201 2664-103104 Fax: 0201 2664-103903

Einrichtungsleiter
Stefan Behmann
0201 2664-101100
Kontaktformular

Wegbeschreibung
Externe Links
Die Wohngruppen Samoastraße des Fritz-von-Waldthausen-Zentrums für hörgeschädigte Kinder und Jugendliche bieten Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis 20 Jahren ein auf ihre individuellen Bedürfnisse hin gestaltetes Wohn- und Lebensumfeld.
Die außergewöhnliche Konzeption der Einrichtung liegt in der Kombination von stationärer Jugendhilfe und Eingliederungshilfe. Dadurch ist auch die Aufnahme von mehrfach behinderten hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen möglich.
Erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kenntnissen in der Gebärdensprache unterstützen die von uns betreuten Mädchen und Jungen in ihrer individuellen Entwicklung. Sie begleiten sie in den Bereichen Schule und Alltagsorganisation, in lebenspraktischen Fragen und in der Freizeitgestaltung.
Selbstvertrauen und Selbstständigkeit fördern
Im Vordergrund der Arbeit steht es, die Kinder und Jugendlichen hinsichtlich ihrer Behinderung zu fördern und ihr eigenes Selbstvertrauen zu stärken. Unser Ziel ist es, ihnen zu helfen, ihre Behinderung zu akzeptieren und eine möglichst selbständige Lebensführung zu entwickeln.
Besuchen Sie uns und lernen Sie uns persönlich kennen. Zu Hospitationen und zum Probewohnen sind Sie uns herzlich willkommen!
Unser Angebot in den Wohngruppen:
  • 8 Wohnplätze für hörgeschädigte Kinder
  • 9 Wohnplätze für hörgeschädigte Jugendliche
  • pädagogische Begleitung durch erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • individuelle und gruppenübergreifende heilpädagogische Angebote
  • attraktive Spiel- und Freizeitmöglichkeiten und zahlreiche Projektgruppen wie Reiten, Tanzen und verschiedene Sportaktivitäten
  • enger Kontakt zu den Eltern und zur Schule
  • gezielte Kooperationen mit Vereinen und Institutionen im Gehörlosen- und Schwerhörigenbereich