Nächstenliebe am Ende des Jahrhunderts 1990 - 1999

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Diakoniewerk Essen e.V.

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Wegbeschreibung
1990
  • Das Ev. Heimstättenwerk übernahm vom Ev. Johanneswerk Bielefeld das Altenwohn- und Pflegeheim »Zinzendorfhaus« in Essen-Altendorf mit dem Ziel, dort Kollegschüler der Essener Hörbehindertenschule unterzubringen.
1992
  • Das Ev. Heimstättenwerk feierte 40-jähriges Jubiläum.
1993
  • Das »Zinzendorfhaus« wurde mit dem Einzug der Kollegschüler zum neuen Fritz-von-Waldthausen-Haus.
  • Eröffnung des Hauses Prosperstraße zur ortsnahen Unterbringung von psychisch kranken Menschen aus der Landesklinik Bedburg-Hau.
  • Erwerb der Werkstatt „Am Ellenbogen“, um das Projekt »Neuanfang für psychisch Kranke« abzurunden.
  • 25 Jahre Karl-Schreiner-Haus
  • Das Ev. Heimstättenwerk übernahm die beiden Internate Curtiusstraße mit insgesamt 250 Betten für Hörbehinderte.
1995
  • Baubeginn beim Haus Baasstraße, einem Wohnheim für 20 geistig Behinderte.
  • Das Ev. Heimstättenwerk übernahm 20 psychisch behinderte Menschen von der Huyssens-Stiftung, die gemeinsam mit Bewohnern des Hauses Esmarchstraße in einem Übergangswohnheim in der Laarmannstraße untergebracht wurden.
  • Das Wilhelm-Becker-Haus wurde eine Einrichtung für geistig Behinderte.
1996
  • Im Haus Wendelin wurde die Arbeit mit wohnungslosen Männern durch die Aufnahme von wohnungslosen Frauen und Paaren ergänzt.
1997
  • Baubeginn der Altenwohnungen Esmarchstraße.
1998
  • Die Fachdienste des Diakonischen Werkes wurden in das Ev. Heimstättenwerk eingegliedert, das daraufhin den Namen »Diakoniewerk« erhielt. Übersiedlung der Geschäftsstelle in das ehemalige Predigerseminar in der Bergerhauser Straße.
  • Eröffnung der integrativen Kindertagesstätte »Lummerland«.
  • Abriss und Neubau des Wilhelm-Becker-Hauses.
1999
  • Einführung von vier Fachabteilungen, die die bisherige Gliederung der Werksstruktur in drei Fachbereiche ablöste.
  • Das Diakoniewerk übernahm im Auftrag der »Nothilfe Essen« im Stadtteil Essen-Altendorf die Pflegefachberatung.
  • Im Mai erfolgte die Grundsteinlegung für die Altenwohnungen am Frommen Joseph.
  • Im Karl-Schreiner-Haus wurden im Bereich »Flexible Hilfen« individuelle Hilfesettings auf Fachleistungsstundenbasis entwickelt. Ein Modell dieser Hilfsangebote war die Außenwohngruppe am Grendplatz.
  • Im Arbeitsbereich »Menschen mit geistiger Behinderung« wurden durch die Einrichtung von sechs betreuten Wohnplätzen ambulante Betreuungsformen ermöglicht.
  • Im Wilhelm-Becker-Haus wurde eine in Deutschland einmalige Gruppe mit sechs Plätzen für Menschen mit geistiger und gleichzeitiger Hörbehinderung eingerichtet.
  • Das Diakoniewerk wurde Hauptgesellschafter des evangelischen Krankenhauses Bethesda in Essen-Borbeck und übernahm dort Aufgaben der Geschäftsführung.
  • Im Oktober eröffnete die A.i.D. eine neue Betriebsstätte für die Kleidersortierung am Hesselbruch.
  • Am 5. November wurde in der neuen Freizeitstätte Bremervörde Nieder Ochtenhausen Richtfest gefeiert.
  • Am 15. November wurde das neue Jugendhilfezentrum für Hörgeschädigte im Hermann-Friebe-Haus in der Warthestraße eingeweiht.