Die Qualifikationsjahre 1970 - 1979

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Diakoniewerk Essen e.V.

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Wegbeschreibung
1972
  • Das Ev. Heimstättenwerk war Ausrichter des Landessportfestes.
1973
  • Direktor Otto Brock erhielt das Bundesverdienstkreuz.
  • Ins Heinrich-Held-Heim zogen die ersten behinderten Menschen ein.
  • Angegliedert an das Aufnahmeheim Ahrfeldstraße wurde in der ehemaligen Dienstwohnung Otto Brocks eine Kinder-Not-Gruppe eingerichtet.
1974
  • Das Ev. Heimstättenwerk war erneut Ausrichter des Landessportfestes.
1975
  • Die Landessynoden erließen das Mitarbeitervertretungsgesetz.
  • Im Mädchenwohnheim und im Karl-Schreiner-Haus wurden Grundausbildungslehrgänge geschaffen.
1976
  • Das Heimgesetz zum Schutz volljähriger, pflegebedürftiger Heimbewohner wurde im Bundestag verabschiedet.
  • Der Magdalenenverein schloss das Säuglingsheim Esmarchstraße. Die verbliebenen Säuglinge wurden im Karl-Schreiner-Haus aufgenommen.
  • Das Ev. Heimstättenwerk übernahm das Haus Esmarchstraße und richtete dort ein Übergangswohnheim für psychisch kranke Menschen ein.
1977
  • Das Ev. Heimstättenwerk feierte 25jähriges Jubiläum. Grundsteinlegung für das Altenzentrum Kray.
1978
  • Die Grundausbildungslehrgänge des Ev. Heimstättenwerks wurden dem Berufsvorbereitungsjahr gleichgestellt.
  • Das Internat für gehörlose Kinder zog aus dem Johannes-Böttcher-Heim in eigene Räume.
  • Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Otto Brock ging in den Ruhestand.
1979
  • Das Johannes-Böttcher-Heim wurde um eine Wohngruppe geistig behinderter Menschen ergänzt.
  • Die Berufsvorbereitungskurse des Mädchenwohnheims wurden eingestellt.
  • Im Altenzentrum Kray zogen die ersten Senioren ein.
  • Erster Spatenstich zum Seniorenzentrum Margarethenhöhe.