Essener Bundestagsabgeordeneter Matthias Hauer besucht Migrationsexperten

Verwaltungsratsmitglied im Gespräch mit Geschäftsbereichsleiter Jörg Lehmann und Fachbereichsleiterin Alina Terörde

Im Gespräch über aktuelle Migrationsthemen: Bundestagsmitglied ...
Im Gespräch über aktuelle Migrationsthemen: Bundestagsmitglied Matthias Hauer mit Fachbereichsleiterin Alina Terörde und Geschäftsbereichsleiter Jörg Lehmann (von links).

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Wegbeschreibung
19 Aug
Hintergrundgespräch zwischen Politik und Migrationsexpert*innen: Der Essener CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer, Mitglied des Verwaltungsrats des Diakoniewerks Essen, besuchte Geschäftsbereichsleiter Jörg Lehmann und Fachbereichsleiterin Alina Terörde, um sich über die aktuelle Situation vor Ort zu informieren.
Ausgelöst durch das „Action-Kit“ zu migrationspolitischen Fragestellungen und Forderungen der Diakonie Deutschland, ergab sich ein ausführliches Gespräch zu den aktuellen Aufgaben und Herausforderungen der praktischen Beratungsarbeit in Essen sowie den daraus resultierenden Erwartungen an die Bundespolitik.
Neben der generellen Problematik einer hohen Nachfrage durch Neuzugewanderte bei gleichzeitigem Abbau der Beratungskräfte wurde auch die besondere Situation in Essen-Altendorf thematisiert. Dort setzt das Diakoniewerk im Rahmen des "MifriN"-Projekts - Migrant*innen in friedlicher Nachbarschaft - neuerdings auch auf den Einsatz von Quartiershausmeistern und Kriminalprävention.
Darüber hinaus wurde mit dem CDU-Politiker auch die bundespolitische Ausrichtung der Flüchtlingspolitik im Hinblick auf die weltweite Migration angesprochen - verbunden mit dem Wunsch nach einer zuverlässigen und dauerhaften Finanzierung der Integrationsarbeit für Geflüchtete und Migranten, die länger als fünf Jahre in Deutschland ansässig sind.
Matthias Hauer zeigte sich beeindruckt von der Aufgabenvielfalt und dem Engagement der in diesem Arbeitsbereich tätigen Mitarbeitenden und sagte seine Unterstützung zur Verbesserung der unklaren Finanzierungssituation zu.