Mein Rat an die jüngere Generation

Diakoniezentrum Kray lädt zum Dialog der Generationen

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Wegbeschreibung
08 Jul
Ältere Menschen im Pflegeheim haben etwas zu sagen. Sie schöpfen aus einem Schatz an Lebenserfahrung, der gerade für die jüngere Generation viel Stoff bietet, sich damit auseinanderzusetzen.
„Wie können wir diesen Schatz sichtbar machen“, haben sich Sabine Schmidt-Bott und Rebekka Gohla vom Sozialen Dienst im Diakoniezentrum Kray überlegt und in vielen Gesprächen mit ihren Bewohner*innen deren Erfahrung und Anliegen in einem Satz auf den Punkt gebracht. In einem Fotoprojekt mit der Medizinstudentin und Fotografin Noomi Krause sind die Bewohner*innen zusammen mit ihrem „Rat an die jüngere Generation“ verewigt worden. Schon das Making-Of hat allen viel Freude gemacht.
Nun hängen die Fotos im Diakoniezentrum Kray und vergangene Woche wurde die Ausstellung auch offiziell eröffnet – durch nach wie vor bestehende Corona-Einschränkungen in kleinem Kreis. Grundsätzlich ist es aber ein Anliegen aller Beteiligten, dass es weiter geht, dass möglichst viele Menschen die Bilder zu sehen bekommen und sich davon inspiriert fühlen, miteinander in den Dialog zu treten und eigene Statements zu formulieren. Was hat die jüngere Generation der älteren zu sagen?
„Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen unsere Ausstellung als Staffelstab sehen, den sie nehmen und ihrerseits fortführen können“, erklären Sabine Schmidt-Bott und Rebekka Gohla. Egal ob Konfirmandengruppen, Kirchengemeinden, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene. Wer Interesse hat, sich die Ausstellung anzuschauen, wendet sich am besten vorab telefonisch an den Sozialen Dienst im Diakoniezentrum Kray. Telefon: 0201 2664 401 201/2.
Die Ausstellung kann vor Ort besucht oder auch als Wanderausstellung ausgeliehen werden. „Wir würden uns sehr über Rückmeldungen und eigene Ideen zu dem Thema freuen“, lädt das Team vom Diakoniezentrum Kray ein.