Spendenaktion "Wir im Revier" zieht positive Bilanz

Mehr als 1,5 Mio. Euro Spendeneingänge ermöglichten rund 1.600 Einzelfallhilfen

Gezielte Unterstützung für Menschen in Not: Auch Tanja Schymik von ...
Gezielte Unterstützung für Menschen in Not: Auch Tanja Schymik von der Sozialen Servicestelle war für die Prüfung von Anträgen zur Auszahlung von Einzelfallhilfen zuständig.

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01 Jul
Eine überaus positive Bilanz haben die Initiatoren zum Abschluss der Corona-Spendenaktion "Wir im Revier" gezogen. Dank eines Gesamtspendenvolumens von mehr als 1,5 Mio. Euro konnten in dem 12-monatigen Zeitraum der Ruhrgebietsaktion rund 1.600 Einzelfallhilfen vorgenommen werden.
Neben Einzelpersonen, die aufgrund der Corona-Krise in eine unverschuldete Notsituation geraten waren und mit bis zu 1.000 Euro gefördert wurden, konnten auch viele Familien mit Kindern anhand von IT-Gutscheinen mit der gezielten Anschaffung von Tablets und Notebooks unterstützt werden.
Auch Tanja Schymik von der Sozialen Servicestelle des Diakoniewerks Essen, die für die Prüfung von Anträgen zur Auszahlung der Soforthilfen zuständig war, freut sich über den großen Erfolg der Spendenaktion.
"Viele Menschen, die mit einem mal nicht mehr wussten, wie es weitergehen sollte, waren unglaublich dankbar dafür, dass wir sie bei der Bewältigung ihrer Notsituation unterstützen konnten", berichtet die Sozialarbeiterin rückblickend.
"Neben der dringend benötigten finanziellen Entlastung hat ihnen häufig auch die Erfahrung von Solidarität und Zusammenhalt wieder neue Hoffnung geben können."
Zur Spendenaktion „Wir im Revier“:
Auf Initiative der der Funke Medien NRW und der Wirtschaftsförderer der Business Metropole Ruhr taten sich Unternehmen und Stiftungen gemeinsam mit Diakonie und Caritas zusammen, um die Hilfsaktion „Wir im Revier“ ins Leben zu rufen.
Im Rahmen der Aktion konnten alle Menschen, die im Ruhrgebiet leben und durch Corona in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten waren, Anträge auf Einzelfallhilfen von bis zu 1.000 Euro stellen. Für die finanzielle Unterstützung wurden sie oft von Nachbarn und Freunden, aber auch von Mitarbeitenden aus diakonischen Beratungsstellen oder Kirchengemeinden vorgeschlagen.