„Geht hin und seht nach“ (Markus 6,38)

Heinrich-Held-Haus pilgert ökumenisch

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Wegbeschreibung
14 Mai
„Ja, genau das machen wir“, sagten sich sich die Bewohner*innen des Heinrich-Held-Hauses. An Christi Himmelfahrt machten sie sich dann auf den Weg, um die unterschiedlichen Kirchen in Überruhr zu besuchen und nachzuschauen, was sie dort erwarten würde.
„Neugierig sind wir immer, ein kleiner Ausflug bringt Freude und frische Luft und ökumenisch gepilgert bin ich noch nie“, meinte Bewohnerin Frau Paland.
„Ich auch nicht“ gab Diakonin Ina Wilde zu und lud Bewohner*innen zur Pilgertour ein.

Die Idee stammt aus der guten ökumenischen Zusammenarbeit in Überruhr und basiert auf dem Gedanken des Ökumenischen Kirchentages, der eigentlich in diesem Jahr vom 13. bis 16. Mai in Frankfurt stattfinden sollte und nun hauptsächlich digital stattfindet. Oder dort, wo die Menschen halt gerade sind. Vor diesem Hintergrund haben evangelische, katholische und neuapostolische Kirche in Essen-Überruhr eingeladen, sich Christi Himmelfahrt zwischen 14 und 17 Uhr auf den Weg zu machen, um in und um die Kirche St. Suitbert, die neuapostolische Kirche, die Stephanuskirche und die Friedenskapelle kraftvolle und zugleich stille Impulse zu finden. Anfang und Ende des Weges sowie die Route konnte jede und jeder für sich selbst bestimmen.
Zufrieden und voller kraftvoller Impulse, aber auch mit vielen guten Gedanken und wohltuenden stillen Momenten kehrten alle – sichtlich pilgerbegeistert – ins Heinrich-Held-Haus zurück. Die Orgelmusik, der Klang des Cellos, die wärmende Sonne, die schönen Gespräche werden noch lange in guter Erinnerung bleiben. Was für eine schöne Idee – gerade in Zeiten wie diesen, in denen nicht so viel möglich ist, wird doch ziemlich viel möglich gemacht.