Was geschah an Ostern?

Julian und Daris aus der Kita "Postreitweg" erklären

Träger

Diakoniewerk Essen e.V.

Kontakt

Öffentlichkeitsarbeit
Bergerhauser Str. 17
45136 Essen
0201 2664-595300
0201 2664-595901
Ansprechpartner
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Bernhard Munzel
0201 2664-595300
Kontaktformular

Redaktion / Social Media
Julia Fiedler
0201 2664-595302
Kontaktformular

Redaktion / Spenden
Kathrin Michels
0201 2664-595303
Kontaktformular

Sekretariat
Jessica Landsberger
0201 2664-595311
Kontaktformular

Wegbeschreibung
04 Apr
Die Kinder der Kita "Postreitweg" haben diese Woche Lebenswelten mit Tempel und Garten Gethsemane gebaut und sich darüber ausgetauscht, was an Ostern geschehen ist.
Mit einem Gespräch zwischen Julian und Daris grüßen wir zum Osterfest und wünschen allen eine gesegnete Zeit.
Julian:
"Jesus war im Tempel so wütend, dass er alle Tische umgeworfen hat. Richtig sauer war er, weil keiner ihm zuhören wollte.
Einige Zeit später hat Jesus beim Abendmahl das Brot geteilt und mit den anderen am Tisch Wein getrunken. Er hat gesagt, dass einer ihn verraten würde."
Daris:
"Dann waren sie zusammen in einem Garten. Alle sind eingeschlafen, außer Jesus. Das war ganz schön doof."
Julian:
"Dann hat er zu Gott gebetet."
Daris:
"Gott gibt Hilfe, auch, wenn ich Angst habe. Jesus hatte ziemliche Angst. Er brauchte dringend Hilfe von Gott."
Julian:
"Ich glaube, er hat geahnt, dass er ans Kreuz genagelt wird und sterben muss. Danach geht er allerdings zu Gott in den Himmel. Das wird ihn wiederum gefreut haben."
Daris:
"Wenn ich tot wäre, käme ich zum Friedhof. Es gibt dann Blumen zur Beerdigung. Die Mama wäre ganz schön traurig."
Julian:
"Die Eltern von Jesus waren auch ganz schön traurig, aber das Leben geht ja weiter."
Daris:
"Ganz viel später, als alles schon vorbei war, hat Petrus, der ein Freund von Jesus war, gesagt: 'Nein, nein, nein, den kenn ich nicht.' Dreimal hat er es vor lauter Angst gesagt. Er hat gedacht, die Soldaten nehmen auch ihn gefangen. Aber Jesus hat ihn beruhigt: 'Du brauchst doch keine Angst zu haben, du bist doch für immer mein Freund.'“