Haus Esmarchstraße: Katharina Schürmann folgt auf Susanne Richter

Leitungswechsel nach knapp 20-jähriger Dienstzeit

Symbolische Schlüsselübergabe für das Haus Esmarchstraße: ...
Einmaliges Abschiedsgeschenk: Sichtlich bewegt bestaunte Susanne ...
... und entdeckte auf ihrem Rundgang viele liebevoll gestaltete ...
Sogar über eine eigene Beleuchtungsanlage verfügt die ...
Wie hier der Eingangsbereich wurden auch die einzelnen ...
Und auf den dafür vorgesehenen Parkplätzen stehen Dienstwagen und ...

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Wegbeschreibung
09 Feb
Leitungswechsel im Haus Esmarchstraße: Mit dem 1. März übernimmt Katharina Schürmann die Leitung der Wohneinrichtung für Menschen mit psychischer Erkrankung von Susanne Richter, die das Haus knapp 20 Jahre lang geleitet hatte.
Aufgrund der coronabedingten Aufschiebung der offiziellen Abschiedsfeier wurde Susanne Richter nun zunächst einmal intern verabschiedet, wofür ihre Mitarbeitenden allerdings eine ganz besondere Überraschung vorbereitet hatten.
So hatte Arbeitstherapeut Frank Dellenbusch das Haus Esmarchstraße in liebevoller Kleinarbeit detailgetreu im Maßstab von 1:28 nachgebaut.
Die zweimonatige "Bauphase" des sogar beleuchtbaren Modells wurde von den Mitarbeitenden und den Bewohnerinnen und Bewohnern gespannt verfolgt - so erlebten sie begeistert, wie der gesamte Gebäudekomplex bis zu den kleinsten Einzelheiten originalgetreu nachempfunden wurde.
Ein einmaliges Geschenk und eine ganz besondere Überraschung, die im Moment der Übergabe ihre Wirkung nicht verfehlte. Sichtlich bewegt bewunderte Susanne Richter die Nachbildung ihres jahrzehntelangen beruflichen Zuhauses, die nun an anderer passender Stelle ihren Platz als bleibende Erinnerung an eine außergewöhnlich eindrucksvolle Dienstzeit einnehmen wird.
Mit Katharina Schürmann übernimmt nun wiederum eine in der Sozialarbeit ausgewiesene Fachfrau die Leitung des Hauses Esmarchstraße.
Nach ihrem Anerkennungsjahr im Wilhelm-Becker-Haus baute die Diplom-Sozialpädagogin und Sozialmanagerin den Arbeitsbereich der "Hilfen zum selbstständigen Wohnen" von Beginn an im Jahr 2000 kontinuierlich mit auf, dessen Bereichsleitung sie zuletzt jahrelang inne hatte.