24. Juni 2026
Leitungskräfte zur Klausurtagung in Burgaltendorf
Mehr als 40 Leitungskräfte reflektierten Zusammenarbeit und Zukunftsthemen
Leitungskräfte zur Klausurtagung in Burgaltendorf
Mehr als 40 Leitungskräfte reflektierten Zusammenarbeit und Zukunftsthemen
Mehr als 40 Leitungskräfte des Diakoniewerks trafen sich zur zweitägigen Leitungsklausur in Essen-Burgaltenorf, in der vor allem die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Arbeitsbereiche und die Beschäftigung mit zukünftig an Relevanz gewinnenden Kernthemen auf dem Programm standen.
Unter fachkundiger externer Moderation von Anja Stiel und Kerstin Huven wurde im Landhotel Mintrop zunächst der Blick auf die enorme Ressourcenvielfalt der mehr als 1.700 Beschäftigten und der teilnehmenden Leitungskräfte des Diakoniewerks gelegt, die eine außerordentliche Grundlage für nachhaltiges diakonisches Handeln bietet, was an einigen Stellen jedoch auch noch viel Potenzial zur gezielten Optimierung birgt.
So wurden im Anschluss fünf heterogen besetzte Arbeitsgruppen zu selbstgewählten Themenschwerpunkten gewählt, deren Fortschritte in regelmäßigen Präsentations- und Reflexionsphasen auch seitens des Vorstands und der Prokurist*innen immer wieder gemeinsam diskutiert und justiert wurden.
Zwei der Arbeitsgruppen widmeten sich der Bearbeitung von Schnittstellen- und Kommunikationsthemen: Zum einen stand die strategische Optimierung der Zusammenarbeit im Diakoniewerk anhand von neuen Begegnungsformaten auf der Agenda, die andere Gruppe kümmerte sich um die Verbesserung ausgewählter Ablaufverfahren zwischen den Gesellschaften und der Verwaltung.
Mit sehr konkreten zukunftsweisenden Thematiken beschäftigten sich die drei weiteren Arbeitsgruppen der Leitungsklausur: Während eine Gruppe unter der Headline des Personalmarketings und Recruitings Ideen zur betrieblichen Organisation des Ausfallmanagements entwickelte, befasste sich eine weitere AG mit dem Themenfeld Digitalisierung und KI. Um Finanzierung ging es in einer fünften Arbeitsgruppe, in der sich die Kolleginnen und Kollegen mit der Herausforderung des auskömmlichen Wirtschaftens bei knapper werdender Mittel auseinandersetzten.
Ausgehend der bisher gewonnenen Erkenntnisse erhielten die jeweiligen Arbeitsgruppen den Auftrag, ihre Aufgaben weiterhin projektbezogen zu bearbeiten und die Ergebnisse im Rahmen der Prokuristenkonferenzen im Herbst vorzustellen, wozu die Leitungsklausur in offener, konstruktiver und überaus kollegialer Atmosphäre eine vielversprechende Basis legte.
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