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27. Februar 2026
Petra Fuhrmann mit großem Dank in den Ruhestand verabschiedet
Mehr als vier Jahrzehnte langes Engagement für Menschen in Notsituationen

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Mehr als vier Jahrzehnte langes Engagement für Menschen in Notsituationen
Petra Fuhrmann mit großem Dank in den Ruhestand verabschiedet
Bewegender Abschied nach mehr als vier Jahrzehnten: Petra Fuhrmann (2. von links), wird von Geschäftsbereichsleiter Volker Schöler, Vorstand Martin Gierse und Diakoniepfarrer Andreas Müller (von links) im Diakonie-Restaurant Church in den Ruhestand verabschiedet.
Bewegender Abschied nach mehr als vier Jahrzehnten: Petra Fuhrmann (2. von links), wird von Geschäftsbereichsleiter Volker Schöler, Vorstand Martin Gierse und Diakoniepfarrer Andreas Müller (von links) im Diakonie-Restaurant Church in den ...
Bewegender Abschied nach mehr als vier Jahrzehnten: Petra Fuhrmann (2. von links), wird von Geschäftsbereichsleiter Volker Schöler, Vorstand Martin Gierse und Diakoniepfarrer Andreas Müller (von links) im Diakonie-Restaurant Church in den Ruhestand verabschiedet.
Vorstand Martin Gierse blickte auf den bewegten beruflichen Lebensweg von Petra Fuhrmann zurück und hob ihr Engagement für wohnungslose Menschen und Menschen mit sozialen Schwierigkeiten hervor.
Vorstand Martin Gierse blickte auf den bewegten beruflichen Lebensweg von Petra Fuhrmann zurück und hob ihr Engagement für wohnungslose Menschen und Menschen mit sozialen Schwierigkeiten hervor.
Vorstand Martin Gierse blickte auf den bewegten beruflichen Lebensweg von Petra Fuhrmann zurück und hob ihr Engagement für wohnungslose Menschen und Menschen mit sozialen Schwierigkeiten hervor.
Geschäftsbereichsleiter Volker Schöler, den mit Petra Fuhrmann ein jahrzehntelanger gemeinsamer Weg verbindet, fand sehr persönliche Worte.
Geschäftsbereichsleiter Volker Schöler, den mit Petra Fuhrmann ein jahrzehntelanger gemeinsamer Weg verbindet, fand sehr persönliche Worte.
Geschäftsbereichsleiter Volker Schöler, den mit Petra Fuhrmann ein jahrzehntelanger gemeinsamer Weg verbindet, fand sehr persönliche Worte.
Einrichtungsleiterin Katja Schreyer, die ehemalige Einrichtungsleiterin Rosa Maser-Winkels und Geschäftsbereichsleiter Volker Schöler (von links) bei der Übergabe des Gemeinschaftsgeschenks der Kolleginnen und Kollegen.
Einrichtungsleiterin Katja Schreyer, die ehemalige Einrichtungsleiterin Rosa Maser-Winkels und Geschäftsbereichsleiter Volker Schöler (von links) bei der Übergabe des Gemeinschaftsgeschenks der Kolleginnen und Kollegen.
Einrichtungsleiterin Katja Schreyer, die ehemalige Einrichtungsleiterin Rosa Maser-Winkels und Geschäftsbereichsleiter Volker Schöler (von links) bei der Übergabe des Gemeinschaftsgeschenks der Kolleginnen und Kollegen.
Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Diakoniezentrum Mitte hatten einige Überraschungen vorbereitet...
Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Diakoniezentrum Mitte hatten einige Überraschungen vorbereitet...
Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Diakoniezentrum Mitte hatten einige Überraschungen vorbereitet...
... die bei Petra Fuhrmann sichtlich gut ankamen.
... die bei Petra Fuhrmann sichtlich gut ankamen.
... die bei Petra Fuhrmann sichtlich gut ankamen.
Hohes Engagement: Diakoniepfarrer Andreas Müller erinnerte exemplarisch auch an die von Petra Fuhrmann alljährlich organisierte Weihnachtsfeier für wohnungslose Menschen.
Hohes Engagement: Diakoniepfarrer Andreas Müller erinnerte exemplarisch auch an die von Petra Fuhrmann alljährlich organisierte Weihnachtsfeier für wohnungslose Menschen.
Hohes Engagement: Diakoniepfarrer Andreas Müller erinnerte exemplarisch auch an die von Petra Fuhrmann alljährlich organisierte Weihnachtsfeier für wohnungslose Menschen.
Zum Abschluss der Abschiedsfeier fand Petra Fuhrmann selbst bewegende Worte über ihr mehr als vier Jahrzehnte langes berufliches Wirken.
Zum Abschluss der Abschiedsfeier fand Petra Fuhrmann selbst bewegende Worte über ihr mehr als vier Jahrzehnte langes berufliches Wirken.
Zum Abschluss der Abschiedsfeier fand Petra Fuhrmann selbst bewegende Worte über ihr mehr als vier Jahrzehnte langes berufliches Wirken.
Symbolische Schlüsselübergabe: Petra Fuhrmann wünschte der von ihr intensiv eingearbeiteten Nachfolgerin Janina Bever (rechts) alles Gute.
Symbolische Schlüsselübergabe: Petra Fuhrmann wünschte der von ihr intensiv eingearbeiteten Nachfolgerin Janina Bever (rechts) alles Gute.
Symbolische Schlüsselübergabe: Petra Fuhrmann wünschte der von ihr intensiv eingearbeiteten Nachfolgerin Janina Bever (rechts) alles Gute.
Petra Fuhrmann mit großem Dank in den Ruhestand verabschiedet
Mehr als vier Jahrzehnte langes Engagement für Menschen in Notsituationen
Im Rahmen einer Feierstunde im Diakonie-Restaurant Church wurde Petra Fuhrmann, langjährige Bereichsleiterin der ambulanten Gefährdeten- und Wohnungslosenhilfe des Diakoniewerks Essen, mit großem Dank für ihr persönliches Engagement für Menschen in Notsituationen in den Ruhestand verabschiedet.
Ihren beruflichen Dienst in der Diakonie begann Petra Fuhrmann im Jahr 1983, als sie im Rahmen ihres Studiums der Sozialpädagogik ihr einjähriges Berufsanerkennungspraktikum in der Beratungsstelle für Wohnungslose absolvierte. Kurz nach Beendigung ihres Studiums wurde Petra Fuhrmann dann in der Beratungsstelle fest übernommen und prägte seitdem die Arbeit über mehr als vier Jahrzehnte auf außergewöhnliche Weise.
Während dieser Zeit setzte Petra Fuhrmann sich unter anderem für die Einrichtung einer eigenen Beratungsstelle für wohnungslose Frauen und für den Aufbau eines Street-Work-Programms ein und übernahm 2003 die Bereichsleitung der ambulanten Gefährdeten- und Wohnungslosenhilfe im damaligen Sozialzentrum Maxstraße, die sie bis zuletzt im Diakoniezentrum Mitte innehatte.
Martin Gierse, Vorstand des Diakoniewerks Essen, begrüßte die rund 80 anwesenden Gäste und würdigte den außergewöhnlich hohen fachlichen und persönlichen Einsatz von Petra Fuhrmann für wohnungslose Menschen und Menschen mit sozialen Schwierigkeiten, für deren Belange sie sich auch in zahlreichen lokalen und überörtlichen Gremien nachhaltig einsetzte. In seiner Ansprache blickte er auf das bewegte Berufsleben von Petra Fuhrmann zurück und strich ihre starke Persönlichkeit und diakonische Haltung heraus.
Geschäftsbereichsleiter Volker Schöler, den ein langer gemeinsamer beruflicher Weg mit Petra Fuhrmann verbindet, zitierte zunächst das Ergebnis einer KI-Recherche zu Petra Fuhrmann, das einen überraschend guten Überblick über ihre Zuständigkeiten und Funktionen liefere. Allerdings korrigierte er auch einige ungenaue Angaben und ergänzte diese mit vielen persönlichen Erinnerungen an das Wirken Petra Fuhrmanns. Mit der Frage "Wer wird schon vom Oberbürgermeister zum Eintritt in den Ruhestand auf einen Capuccino eingeladen? Ich kenne bisher niemanden", unterstrich Volker Schöler die hohe Bekanntheit und Wertschätzung, die Petra Fuhrmann in der Stadtgesellschaft, aber auch innerhalb ihrer Netzwerke und nicht zuletzt bei den Klientinnen und Klienten selbst genoss.
Diakoniepfarrer Andreas Müller erinnerte in besonderer Weise an die von Petra Fuhrmann alljährlich organisierten Weihnachtsfeiern für wohnungslose Menschen an Heiligabend, die er exemplarisch für das große persönliche Engagement Petra Fuhrmanns hervorhob. Der Diakoniepfarrer zitierte Petra Fuhrmann, die immer versucht habe, "für die Menschen, die ausgegrenzt sind, Verständnis zu wecken und diese Menschen nicht auf Ihre Schwächen zu reduzieren", und betonte ihren spürbaren Respekt und ihre außergewöhnliche Empathie für das von ihr betreute Klientel.
Petra Fuhrmann, die die Anwesenden durch eine kurze Vorstellung der vertretenen Gruppen miteinander bekanntmachte, knüpfte zunächst an das Sprichwort an, wonach der Weg selbst das Wichtigste sei. "Für mich persönlich waren dies aber vor allem die zahlreichen Weggefährten, die mich in meinem beruflichen Leben begleitet haben", so Petra Fuhrmann. "Teil von etwas Sinnvollem gewesen zu sein erfüllt mich mit großer Dankbarkeit", schloss Petra Fuhrmann ihre bewegenden Abschiedsworte, bevor sie ihrer Nachfolgerin Janina Bever symbolisch die Schlüssel für ihren Arbeitsbereich übergab.
In ihrem Ruhestand freut Petra Fuhrmann sich nun darauf, ganz einfach mal in den Tag hineinzuleben und auch mal so richtig faul sein zu dürfen. Aber auch darauf, mehr Zeit auf Reisen - vor allem in Frankreich - als im Büro zu verbringen: Mit einem guten Glas Wein in der Hand und leckerem Essen auf dem Teller. Das sei ihr von Herzen gegönnt!
Ein dankbares "Auf Wiedersehen" und alles Gute für den Ruhestand, liebe Petra Fuhrmann!
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