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19. September 2025
Interaktiver Aktionstag zum Tag der Wohnunglosen in der Essener Innenstadt
Essener Träger der Wohnungslosenhilfe gestalten Selbsterfahrungs-Parcour

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Essener Träger der Wohnungslosenhilfe gestalten Selbsterfahrungs-Parcour
Interaktiver Aktionstag zum Tag der Wohnunglosen in der Essener Innenstadt
Selbsterfahrungs-Parcour zum Tag der Wohnungslosen: Auch Sozialdezernent Peter Renzel besuchte die von den Trägern der Wohnungslosenhilfe zum Aktionstag vorbereiteten Stände vor dem Essener Dom.
Selbsterfahrungs-Parcour zum Tag der Wohnungslosen: Auch Sozialdezernent Peter Renzel besuchte die von den Trägern der Wohnungslosenhilfe zum Aktionstag vorbereiteten Stände vor dem Essener Dom.
Selbsterfahrungs-Parcour zum Tag der Wohnungslosen: Auch Sozialdezernent Peter Renzel besuchte die von den Trägern der Wohnungslosenhilfe zum Aktionstag vorbereiteten Stände vor dem Essener Dom.
"Eine Bank ist kein Zuhause!"
"Eine Bank ist kein Zuhause!"
"Eine Bank ist kein Zuhause!"
Wohnungslose 25 Stand DWE
Wohnungslose 25 Stand
Wohnungslose 25 Glücksrad
Wohnungslose 25 Müll
Wohnungslose 25 Schlafsack
Caritas Renzel
Wohnungslose 25 Musiker
Wohnungslose 25 Domplatz
Interaktiver Aktionstag zum Tag der Wohnunglosen in der Essener Innenstadt
Essener Träger der Wohnungslosenhilfe gestalten Selbsterfahrungs-Parcour
Aufmerksamkeitsstarke Aktion vor dem Essener Dom zum Tag der Wohnungslosen: Anhand verschiedener Selbsterfahrungsstationen boten die Essener Träger der Wohnungslosenhilfe den Passantinnen und Passanten an, das Thema Wohnungslosigkeit auf interaktive Weise ganz persönlich nachzuempfinden. Viele Menschen ließen sich auf der Kettwiger Straße spontan auf die an den einzelnen Stationen vorbereiteten Angebote ein und konnten so die Problematik wohnungsloser Menschen beispielhaft durch eigene Erfahrungen nachvollziehen.
So hatte die Bahnhofsmission Essen als Mitmachaktion ein Glücksrad aufgestellt, das über Fragen und Denkanstöße ein Bewusstsein für die Lebensrealitäten wohnungsloser Menschen schaffen sollte.
Zudem enthielt der „Rucksack des Lebens“ Dinge, die für das Leben auf der Straße notwendig sind. Durch den begrenzten Platz wurde schnell deutlich, wie schwierig es ist, Prioritäten zu setzen - und wie belastend das ständige Tragen der wenigen Habseligkeiten sein kann.
Eine präparierte Mülltonne des Tagesaufenthalts für Wohnungslose des Caritasverbandes veranschaulichte, dass manche Menschen Flaschen sammeln müssen, um sich etwa eine warme Mahlzeit leisten zu können und vermittelte ein realistisches Gefühl dafür, wie viele Flaschen hierfür tatsächlich notwendig sind.
Das Quiz der Beratungsstelle für Wohnungslose des Diakoniewerls präsentierte Zahlen und Fakten zur Wohnungslosigkeit und stellte auf diese Weise gängige Vorurteile infrage. Eine Sitzbank mit der Aufschrift „Eine Bank ist kein Zuhause“ symbolisierte zudem, dass öffentlicher Raum oft als Schlafplatz herhalten muss, jedoch niemals ein Ersatz für ein echtes Zuhause sein kann.
Am Stand des CVJM berichtete ein ehemals von Wohnungslosigkeit betroffener Mann von seinen Erfahrungen und beantwortete vor Ort Fragen zu seiner damaligen Situation.
Der Raum 58 rückte schließlich das Thema Wohnungslosigkeit bei Jugendlichen und Minderjährigen in den Fokus, sodass die Essener Träger der Wohnungslosenhilfe einen breiten und sehr lebensnahen Einblick in die Situation wohnungsloser Menschen und das vorhandene Unterstützungsangebot ermöglichten.
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