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12. Juni 2025
Drei neue Trainees "Soziale Arbeit"
Zweite Runde des einjähriges Orientierungsprogramm für Berufseinsteiger*innen

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Zweite Runde des einjähriges Orientierungsprogramm für Berufseinsteiger*innen
Drei neue Trainees "Soziale Arbeit"
Die neuen Trainees, Carla Beiert, Silke Huppertz, Koordinatorin des Programms, Josefine Raabe und Tugba Satuk.
Die neuen Trainees, Carla Beiert, Silke Huppertz, Koordinatorin des Programms, Josefine Raabe und Tugba Satuk.
Die neuen Trainees, Carla Beiert, Silke Huppertz, Koordinatorin des Programms, Josefine Raabe und Tugba Satuk.
Trainees der ersten und zweiten Runde: Liliana Tomazic, Carla Beiert, Paula Wienholt, Koordinatorin Silke Huppertz, Josefine Raabe, Gloria Fuchs und Tugba Satuk
Trainees der ersten und zweiten Runde: Liliana Tomazic, Carla Beiert, Paula Wienholt, Koordinatorin Silke Huppertz, Josefine Raabe, Gloria Fuchs und Tugba Satuk
Trainees der ersten und zweiten Runde: Liliana Tomazic, Carla Beiert, Paula Wienholt, Koordinatorin Silke Huppertz, Josefine Raabe, Gloria Fuchs und Tugba Satuk
Drei neue Trainees "Soziale Arbeit"
Zweite Runde des einjähriges Orientierungsprogramm für Berufseinsteiger*innen
Ein Jahr arbeiten, drei Arbeitsgebiete kennenlernen – mit Carla Beiert, Josefine Raabe und Tugba Satuk ist die zweite Runde unseres Trainee-Programms „Soziale Arbeit“ ist gestartet.
Alle drei haben ihren Bachelor in Soziale Arbeit abgeschlossen und können nun ein Jahr lang bei uns Praxiserfahrungen sammeln und herausfinden, welches Arbeitsgebiet das richtige für sie ist. Dafür werden sie alle drei Monate ihren Arbeitsort ändern und zwischen Einsatzgebieten in der Gefährdetenhilfe, der Behindertenhilfe und der Jugendhilfe wechseln.
Begleitet werden sie in ihrem Trainee-Jahr vor Ort von Mentor*innen und Silke Huppertz, Referentin Personalentwicklung und BGM, die seitens der Personalabteilung das Projekt koordiniert.
Für Carla Beiert, die in Düsseldorf studiert hat, kam nie etwas anderes als ein Beruf im Sozialen Bereich in Frage. Die 28-Jährige arbeitet aktuell im Haus Laarmannstraße, fühlt sich dort wohl, freut sich aber auch schon auf ihren Einsatz in der Jugendhilfe. „Eigentlich hatte ich die Arbeit mit Kindern für mich immer ausgeschlossen“, erzählt sie. Ein Einblick in die Suchthilfe mit Jugendlichen während ihres Studiums hat ihr aber dann doch viel Spaß gemacht und nun ist sie gespannt darauf, herauszufinden, ob die Jugendhilfe eventuell doch ein künftiges Arbeitsfeld für sie werden könnte.
Josefine Raabe ist 27 und hat an der FOM in Essen ihren Abschluss in Soziale Arbeit gemacht, nachdem sie zunächst vier Semester Bauingenieurswesen studiert hat. Mathe und Naturwissenschaften lagen ihr nämlich. Aber sie hat schon zu Schulzeiten ehrenamtlich in einem Jugendzentrum mitgearbeitet und da ist der Wunsch gewachsen, sich auch beruflich sozial engagieren zu wollen. Ihre erste Einsatzstelle im Diakoniewerk Essen ist das Aufnahmeheim.
Tugba Satuk bringt schon viel Erfahrung in der Behindertenhilfe mit. Sie hat als Pflegeassistenz und Integrationshelferin gearbeitet und darauf noch ein Sozialarbeits-Studium an der Uni Essen-Duisburg angeschlossen. Die 32-Jährige wohnt in Gelsenkirchen und ihr Ziel war immer ein Job in der Behindertenhilfe. Tatsächlich ist ihr erster Trainee-Einsatzort im Johannes-Böttcher-Haus. Aber da Ziele sich ja auch immer nochmal ändern können, ist sie neugierig darauf, wie es ihr in der Gefährdeten- und Jugendhilfe gefallen wird.
Vergangene Woche haben sich nun die Trainees der ersten und zweiten Runde kennengelernt. Gloria Fuchs, Liliana Tomazic und Paula Wienholt sind seit Oktober 2024 dabei und mittlerweile in ihrer dritten Einsatzstelle. Bereut haben sie ihren Entschluss, sich auf das Trainee-Jahr einzulassen, alle drei nicht.
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