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10. August 2022
Friedenskonzert "Kupferdre(h)t auf!" erbringt 4.500 Euro für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine
Rund 500 Besucher*innen beim Konzert in der HBK Essen

Rund 500 Besucher*innen beim Konzert in der HBK Essen
Friedenskonzert "Kupferdre(h)t auf!" erbringt 4.500 Euro für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine
Herzlichen Dank: Die Organisatoren Michael Timpe, Kanzler der HBK Essen, und Klaus Vogel übergaben Martin Gierse, Vorstand des Diakoniewerks Essen, und Diakoniepfarrer Andreas Müller den Erlös von insgesamt 4.500 Euro zur Unterstützung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine (von links).
"Kupferdre(h)t auf!": Organisatoren, Musiker*innen und Student*innen freuten sich auf die gemeinsame Benefiz-Aktion.
Diakoniepfarrer Andreas Müller erläuterte zu Beginn der Veranstaltung den Spendenzweck und die diakonischen Aktivitäten für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine.
Für die Veranstaltung wurde die HBK Essen in einen Konzertsaal umfunktioniert.
Rund 500 Besucherinnen und Besucher nahmen an der Veranstaltung teil.
Die HBK Essen liegt in Essen-Kupferdreh.
Friedenskonzert "Kupferdre(h)t auf!" erbringt 4.500 Euro für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine
Rund 500 Besucher*innen beim Konzert in der HBK Essen
Insgesamt 4.500 Euro erbrachte ein Friedenskonzert in der Hochschule der bildenden Künste Essen, das im Rahmen der Aktion "Kupferdre(h)t auf!" organisiert wurde. Die Einnahmen, die durch die Spenden der rund 500 Besucher*innen und Sponsor*innen zusammengekommen waren, erhielt das Diakoniewerk Essen für die Unterstützung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine.
"Wir danken den Organisatoren und den Spenderinnen und Spendern für diese tolle Benefiz-Aktion", freuten sich Diakoniepfarrer Andreas Müller und Martin Gierse, Vorstand des Diakoniewerks Essen, die die Spende nun direkt vor Ort in der Hochschule in Essen-Kupferdreh entgegennahmen. "Ausdrücklich einschließen in unseren Dank möchten wir natürlich auch die Musikerinnen und Musiker, die zugunsten des Spendenzwecks auf ihre Gagen verzichtet haben."
Organisiert wurde das Event von Michael Timpe, Kanzler der HBK Essen, und Klaus Vogel. Auf dem Programm standen neben einem klassischen Konzert von geflüchteten Studenten aus der Ukraine, die ihr Studium zurzeit an der Dortmunder Phoenix Musikakademie fortsetzen, auch die Auftritte des Duos Bettina Kaymer (Vocal) und Stefan Tews (Gitarre), der "The Flaming Shoes" und von "Halden Rock". Bei Eintritt auf Spendenbasis war es den Besucherinnen und Besuchern selbst überlassen, welchen Betrag sie dem guten Zweck zugute kommen ließen.
"Über die Spendenfreudigkeit der Anwesenden haben wir uns sehr gefreut und werden den Erlös wie vereinbart ganz gezielt für unsere Arbeit mit Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine einsetzen", betonten Diakoniepfarrer Andreas Müller und Diakoniewerks-Vorstand Martin Gierse. "Neben der Sicherstellung von Unterkünften und Beratungsangeboten können wir mit den Geldern etwa auch die schnelle und unbürokratische Anschaffung von dringend benötigten Sachmittel ermöglichen."
Neben der Betreuung von Flüchtlingen und Neuzugewanderten in Übergangwohnheimen und in Privatwohnungen engagiert sich das Diakoniewerk auch in der sozialräumlichen Beratung und bietet vielfältige Integrationshilfen und Versorgungsangebote, wie etwa über die Essener Kleiderkammer im Diakoniezentrum Mitte.
Zudem bietet das Diakoniewerk auch spezielle Betreuungsangebote für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Brückenprojekte für Kindergartenkinder aus Flüchtlingsfamilien und eine Anlaufstelle zur Koordinierung der ehrenamtlichen Unterstützung in der Flüchtlingshilfe.
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