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20. Dezember 2021, 28. Dezember 2021
ZDF-Ruhrgebiets-Doku berichtet über Streetwork-Projekt des Diakoniewerks in Essen-Altendorf
"Der Mythos vom Schmelztiegel" am Dienstag, 28.12.21, 20:15 Uhr

"Der Mythos vom Schmelztiegel" am Dienstag, 28.12.21, 20:15 Uhr
ZDF-Ruhrgebiets-Doku berichtet über Streetwork-Projekt des Diakoniewerks in Essen-Altendorf
ZDF-Ruhrgebiets-Doku berichtet über Streetwork-Projekt des Diakoniewerks in Essen-Altendorf
"Der Mythos vom Schmelztiegel" am Dienstag, 28.12.21, 20:15 Uhr
"Der Mythos vom Schmelztiegel": Unter diesem Titel sendet ZDFinfo am Dienstag, 28. Dezember 2021, 20:15 Uhr, den zweiten Teil der Dokumentation "Ruhrpott – Revier im Umbruch". In dieser Folge berichtet die Autorin Katja Nellissen auch über die Erfahrungen der Streetwork-Arbeit des Stadtteilbüros BlickPunkt 101 im Rahmen des "MifriN"-Projekts - Migrant*innen in friedlicher Nachbarschaft - in Essen-Altendorf.
Zu der Erstausstrahlung der Sendung kündigt das ZDF folgenden Inhalt an:
Das Ruhrgebiet – hier leben mehr als fünf Millionen Menschen aus über 180 Ländern. Doch wo es früher unzählige Jobs gab, gibt es heute viel Armut. Was macht das mit den Menschen? Auf einer Reise durch verschiedene Städte im Revier berichten Menschen mit und ohne Migrationshintergrund von ihren Erfahrungen.
Gerühmt wurde das Ruhrgebiet immer als Schmelztiegel: Ist es das auch heute noch? Und war es das überhaupt je? In Dortmund lebt die Rentnerin Gerda Horitzky in einem klassischen Zuwandererstadtteil. Hier kommen ständig neue Menschen an, andere gehen, und die Welt der 79-Jährigen ändert sich schneller, als ihr lieb ist. Eine enge Beziehung zu den Nachbarn ist kaum noch möglich.
Früher war das anders im Pott. Daran erinnern sich die Kabarettistin Gerburg Jahnke und der ehemalige Bergmann Jürgen Jakubeit. Beide sind in Zechensiedlungen groß geworden, in denen das gemeinsame Leben rund ums Bergwerk wichtiger war als kulturelle Fragen.
Während der türkische Bergmannssohn Fevzi Erdemli in Bergkamen eine erstaunliche Karriere gemacht hat, versuchen Streetworker im armen Essener Norden, zumindest die schärfsten Konflikte zwischen den Bewohnern in den Griff zu bekommen.
Und die Geschichte der Essener Band Banda Senderos zeigt, dass es manchmal schon reichen kann, ans andere Ende der Stadt zu fahren, um Gräben zu überwinden.
"Krise, Start-ups und die Seidenstraße": Erste Folge läuft vorab
Die erste Folge der Doku mit dem Titel "Krise, Start-ups und die Seidenstraße" wird direkt vor der Erstausstrahlung der zweiten Folge um 19:30 Uhr gesendet und befindet sich in der ZDF-Mediathek unter folgendem Link:
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