Vom Widerstand zur Veränderungsbereitschaft
Gesprächsführung in der Arbeit mit Drogengebrauchenden
FB 0608 Vom Widerstand zur Veränderungsbereitschaft
Gesprächsführung in der Arbeit mit Drogengebrauchenden
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Kompetenzbereich:
Fachkompetenz
Beschreibung:
In der 2-tägigen Fortbildung geht es um die Grundlagen motivierender Gesprächsführung mit konsumierenden Klient*innen. Neben aktuellen Konsumtrends und den damit verbundenen Herausforderungen in der Beziehungsgestaltung, geht es um das Erkennen und Nutzen von bestehenden Ambivalenzen sowie dem professionellen Umgang mit Widerstand, um so Veränderungsbereitschaft zu wecken.
Es werden Gesprächsstrategien vorgestellt und erprobt, mit dem Ziel, intrinsische Motivation Betroffener zu stärken. Dabei ist es wichtig, die Phasen einer Veränderung zu (er)kennen und diese unter Berücksichtigung der eigenen Haltung zu nutzen.
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die mit konsumierenden Menschen arbeiten und ihre Vorkenntnisse im Bereich Gesprächsführung erweitern wollen – dabei spielt es keine Rolle, in welchem Alter oder Setting das Gespräch stattfindet.
Ziel der zwei Tage ist es, Fachkräfte zu befähigen, auch in herausfordernden Situationen das Gespräch mit konsumierenden Klient*innen professionell und empathisch zu führen. Gelingt es, eine Veränderung anzustoßen, ist es essentiell, dass lokale Hilfenetzwerk zu kennen, um in den oft kleinen Zeitfenstern, schnellstmöglich in passgenaue Hilfen zu vermitteln.
Grundlage einer gelungenen Gesprächsführung ist ein praxisorientierter Ansatz, der bewährte Modelle der Verhaltensänderung nutzt.
Die Fortbildung wird im Tandem durchgeführt, um eine bestmögliche Betreuung der Teilnehmenden während der Praxisanteile zu gewährleisten.
Wichtig: Die Fortbildung ist interaktiv und die Bereitschaft Erlerntes zu erproben wird vorausgesetzt.
Es werden Gesprächsstrategien vorgestellt und erprobt, mit dem Ziel, intrinsische Motivation Betroffener zu stärken. Dabei ist es wichtig, die Phasen einer Veränderung zu (er)kennen und diese unter Berücksichtigung der eigenen Haltung zu nutzen.
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die mit konsumierenden Menschen arbeiten und ihre Vorkenntnisse im Bereich Gesprächsführung erweitern wollen – dabei spielt es keine Rolle, in welchem Alter oder Setting das Gespräch stattfindet.
Ziel der zwei Tage ist es, Fachkräfte zu befähigen, auch in herausfordernden Situationen das Gespräch mit konsumierenden Klient*innen professionell und empathisch zu führen. Gelingt es, eine Veränderung anzustoßen, ist es essentiell, dass lokale Hilfenetzwerk zu kennen, um in den oft kleinen Zeitfenstern, schnellstmöglich in passgenaue Hilfen zu vermitteln.
Grundlage einer gelungenen Gesprächsführung ist ein praxisorientierter Ansatz, der bewährte Modelle der Verhaltensänderung nutzt.
Die Fortbildung wird im Tandem durchgeführt, um eine bestmögliche Betreuung der Teilnehmenden während der Praxisanteile zu gewährleisten.
Wichtig: Die Fortbildung ist interaktiv und die Bereitschaft Erlerntes zu erproben wird vorausgesetzt.
Inhalt:
Grundlagen der Motivation und Verhaltensänderung
Phasen der Veränderung verstehen und erkennen
Gesprächsstrategien zur Förderung von Eigenmotivation
Umgang mit Ambivalenz und Widerstand
Praktische Übungen zur Anwendung im Berufsalltag
Substanzkunde
Phasen der Veränderung verstehen und erkennen
Gesprächsstrategien zur Förderung von Eigenmotivation
Umgang mit Ambivalenz und Widerstand
Praktische Übungen zur Anwendung im Berufsalltag
Substanzkunde
Anmeldeschluss:
25.05.2026
Referierende:
Ruben Planert und Nick Saar, B.A. soziale Arbeit, Move Trainer
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